Heimatverein Lingen
VereinVeranstaltungenArchäologieFamilienforschungHeimatforschungHistoryQuellenAktivServiceSuchen
Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
Lingen im Nationalsozialismus
Archivalie de Monats

Der Dortmund-Ems-Kanal Von 1892 bis 1899 wurde als erster der großen Binnenschiffahrtskanäle der Dortmund-Ems-Kanal gebaut. Er sollte das Ruhrgebiet mit der Nordsee verbinden. Teilweise waren auf den Baustellen über 4000 Beschäftigte im Einsatz, darunter viele Niederländer, Italiener und Polen. Zwischen Hanekenfähr und Meppen wurde kein neuer Kanal gestochen, sondern lediglich der Ems-Hase-Kanal vergrößert und in den Dortmund-Ems-Kanal integriert.

 

Das Torschreiberhaus Ursprünglich konnte man die Stadt Lingen nur über drei Wege betreten. Sie führten über eine Stadtgrabenbrücke durch je eines der drei Stadttore - dem Lookentor, dem Mühlentor und dem Burgtor. Bereits im 16. Jahrhundert versieht an jedem der drei Tore ein Stadtpförtner seinen Dienst.

 

Die Anfänge der Wilhelmshöhe Der erste, der auf dem Grundstück der späteren Wilhelmshöhe baute, war der aus den Niederlanden stammende Jurist Johann Daniel Steenstra Toussaint. Um 1820 zog er zusammen mit seiner Frau Jannige, einer geborenen Bronk, in ein hier errichtetes Wohnhaus ein.

 

Maifeier in Lingen Das Wetter in Lingen am 1. Mai 1919 war schlecht. Es regnete. Dennoch fanden die Veranstaltungen eine rege Beteiligung. Schon morgens um 5 Uhr versammelten sich 300 Personen zu einem Maigang nach Schepsdorf. Bei Nehrschulte nahm man ein gemeinsames Frühstück ein.

 

Knapp Gerd Gerhard Bernhard Kruis, ein Heuermann aus Suttrup, im Volksmund Knapp Gerd genannt. Er war verheiratet, hatte fünf Kinder und schuldete dem Bauern Weggert mehrere Jahre Pachtgeld. 1824 befand sich Kruis - inzwischen rund 47 Jahre alt - erneut auf Hollandgang. Ende Juli erschien er bei dem Bauern van den Bosch im Delftland, um für ihn wie in den Jahren zuvor Korn zu mähen.

 

Das Siegel der Stadt Lingen Der Siegelabdruck aus dem Jahre 1394 ist bis heute erhalten und stellt damit den ältesten Nachweis für das Siegel der Stadt Lingen dar. Es zeigt einen großen Turm, der von zwei kleineren Türmen eingerahmt ist, und verweist damit auf die Befestigungsanlagen als Symbol für den städtischen Charakter von Lingen.

 

Zurück

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Weiter


Tiere im Ersten Weltkrieg

Kontakt    Mitglied werden    Impressum    Datenschutz