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Das Stadtarchiv in Lingen Erste nachweisbare Ansätze für ein Archiv in Lingen sind aus dem Jahr 1628 belegt und gehen auf den Stadtsekretär Egbertus Wantscher zurück. Das Stadtarchiv Lingen als Institution besteht, sieht man von seinen „Vorgängern“ in der städtischen Verwaltung im Mittelalter und der frühen Neuzeit ab, erst seit den 1980er Jahren.

 

Das Torwärterhaus Lingen besaß früher drei Stadttore, das Mühlentor, das Lookentor und das Burgtor. Zur Festungszeit erfüllten sie militärische Zwecke, nach Schleifung der Festungswerke dienten sie zur Kontrolle der Ein- und Ausfuhr, aber auch Zoll- bzw. Gebührenerhebung oder der Überwachung der Nachtruhe.

 

Die Große Straße Die Große Straße diente als Hauptverkehrsstraße, verband sie doch das Mühlentor mit dem Markt und der sich anschließenden herrschaftlichen Burganlage. Um dem Fuhrverkehr Rechnung zu tragen, war sie mit 10 Metern Breite sehr großzügig bemessen. Eine Abgrenzung zu den Hauseingängen gab es nicht.

 

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Die verschwundenen Grabsteine

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