Heimatverein Lingen
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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
Archivalie de Monats

Katholischer Gesellen-Verein Im Jahr 1862 bildete sich in Lingen ein „Katholischer Gesellen-Verein“, dessen Ziel es war, „die Ausbildung der Gesellen im religiösen und bürgerlichen Leben zu befördern, um sie zu tüchtigen, ehrenwerten Meistern herauszubilden.“

 

Höhere Töchterschule Als Höhere Töchterschule oder auch als Lyzeum bezeichnete man früher eine Mädchenschule als Vorläufer des späteren Mädchengymnasiums. Die Unterrichtsziele orientierten sich...

 

Anfänge der Fischzucht in Lingen Schon im Mittelalter wurde kontrollierte Fischzucht betrieben. Diese heute als Aquakultur bezeichnete Aufzucht von Fischen, Muscheln oder Krebsen gewinnt vor allem durch die zunehmende Überfischung...

 

Königliche Kasernen an der Kaiserstrasse Die Tradition der Stadt Lingen als Garnisonsstadt reicht weiter zurück als bis ins 20. Jahrhundert. Bereits im Mittelalter und der Frühen Neuzeit war die Festung durch eine...

 

St. Antonius Gasthaus in Lingen Gegen Ende des 14. Jahrhunderts entstand auch in Lingen als bürgerliche Stiftung an der Straße nach Meppen ein solches „Gasthaus“, das St. Antonius Gasthaus. Laut Stiftungsstatuten hatten 7 Personen das Recht, als Begünstigte aufgenommen zu werden..

 

Wirbelsturmkatastrophe in Lingen Die Geschichte des Emsländer Fußballs setze um 1904/05 ein, und zwar in Papenburg, wo Dr. Hans Nolte, Direktor des Papenburger Realgymnasiums, das Fußballspiel im Rahmen des Bewegungssports in sein Unterrichtsprogramm einführte. Für die gleiche Zeit ist auch die Bildung einer Fußballmannschaft in Lingen überliefert.

 

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Knapp Gerd

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