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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
Archivalie de Monats

Der Einsturz der Altenlingener Kanalbrücke Es war vor 65 Jahren. Am 6. April 1951, einem Freitagmorgen, bricht um 4 Uhr in Rühlertwist eine Zugmaschine zur Fahrt in das gut 25 Kilometer entfernte Lingen auf. Das Fahrzeug gehört der Firma Rathjens aus Hamburg-Altona. Auf seinem Tiefladeanhänger transportiert es einen schweren Greifbagger, der in Lingen auf die Bahn verladen werden soll.

 

Die Große Straße Bevor die Alte Posthalterei die Post beherbergte, war sie das Wohnhaus von Albert Pontanus. Davor stand an ihrer Stelle das Gasthaus Roskamp. Das war das Thema der Archivalie des Monats Juni 2015. Doch nicht nur die Alte Posthalterei hat eine interessante Geschichte. Auch die anderen Häuser der Großen Straße blicken auf eine mitunter lange Vergangenheit zurück.

 

Kriegsende in Lingen In der Nacht zum Osterdienstag, dem 3. April 1945, drangen britische Truppen bis nach Nordhorn vor. Hummeldorf und Rheine wurden eingenommen. Am frühen Morgen wurde von deutscher Seite die Emsbrücke bei Schepsdorf gesprengt, um den Gegner an der Überfahrt zu hindern, und in Lingen wurde Feindalarm gegeben. Daraufhin flüchteten die Lingener in Scharen aus der Stadt.

 

Spinola erobert Lingen Es ist das Jahr 1605. Seit acht Jahren befindet sich Lingen in der Hand der Oranier. Dann aber wendet sich das Kriegsglück. Am 8. August nimmt der spanische Feldherr Spinola die Stadt Oldenzaal ein. Zugleich erscheinen die ersten 150 Reiter vor Lingen.

 

Ein Stück aus der Mauer Im September 1990 sprach sich Oberbürgermeister Bernhard Neuhaus für eine Neugestaltung des Denkmals aus und fand im Stadtrat dafür breite Unterstützung. Der Plan: Ein Stück der Berliner Mauer besorgen und künsterlisch mit dem alten Denkmal verbinden. Schließlich symbolisiere die Mauer in besonderer Weise die Teilung Deutschlands.

 

Stadtbrand und Rathausbau Lingen Am 9. Oktober 1548 zerstörte ein Feuer weite Teile von Lingen. Auch das mittelalterliche Rathaus wurde ein Opfer der Flammen. Von 1555 bis 1558 wurde es wieder aufgebaut. Verschiedenste Baumaterialien mussten dafür erworben werden.

 

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