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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
Archivalie de Monats

Spinola erobert Lingen Es ist das Jahr 1605. Seit acht Jahren befindet sich Lingen in der Hand der Oranier. Dann aber wendet sich das Kriegsglück. Am 8. August nimmt der spanische Feldherr Spinola die Stadt Oldenzaal ein. Zugleich erscheinen die ersten 150 Reiter vor Lingen.

 

Ein Stück aus der Mauer Im September 1990 sprach sich Oberbürgermeister Bernhard Neuhaus für eine Neugestaltung des Denkmals aus und fand im Stadtrat dafür breite Unterstützung. Der Plan: Ein Stück der Berliner Mauer besorgen und künsterlisch mit dem alten Denkmal verbinden. Schließlich symbolisiere die Mauer in besonderer Weise die Teilung Deutschlands.

 

Stadtbrand und Rathausbau Lingen Am 9. Oktober 1548 zerstörte ein Feuer weite Teile von Lingen. Auch das mittelalterliche Rathaus wurde ein Opfer der Flammen. Von 1555 bis 1558 wurde es wieder aufgebaut. Verschiedenste Baumaterialien mussten dafür erworben werden.

 

Die Lingener Hundesteuer Auch der Lingener Magistrat war der Überzeugung, dass sich eine Verminderung der Hunde und damit der Ansteckungsgefahr am besten durch die Besteuerung der Hunde erreichen ließe, und so reichte er nur wenige Wochen später seine Vorschläge ein.

 

Die Alte Posthalterei Bisher wurde vermutet, dass mit den ersten Erwähnungen eines Lingener Postverwalters um 1653 auch der Grundstein für die Alte Posthalterei gelegt wurde. Gelegen auf der nordwestlichen Ecke des Marktplatzes, bildet das Gebäude eine eigenartige Verbindung zwischen einem traditionellen Fachwerkbau und einem barocken Palais. Architektonisch ähnelt es dem 1685 unter Heinrich Pontanus errichteten Professorenhaus.

 

40 Jahre 1000 Jahre Lingen "Ich bin als Bundespräsident heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen, den Bürgern des 1000jährigen Lingen, zu sagen: Wenn Sie Ihre Stadt erhalten, wenn Sie Ihre Stadt verschönern und wenn Sie Ihre Stadt entwickeln, dann ist das ein Vorgang, der uns alle freut, der uns allen hilft und der uns alle weiterbringt. Und damit verbinde ich meine Wünsche für die nächsten Dezennien, für die nächsten Jahrhunderte, ja für das nächste Jahrtausend, das vor Ihnen liegt."

 

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