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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
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Die Lingener Hundesteuer Auch der Lingener Magistrat war der Überzeugung, dass sich eine Verminderung der Hunde und damit der Ansteckungsgefahr am besten durch die Besteuerung der Hunde erreichen ließe, und so reichte er nur wenige Wochen später seine Vorschläge ein.

 

Die Alte Posthalterei Bisher wurde vermutet, dass mit den ersten Erwähnungen eines Lingener Postverwalters um 1653 auch der Grundstein für die Alte Posthalterei gelegt wurde. Gelegen auf der nordwestlichen Ecke des Marktplatzes, bildet das Gebäude eine eigenartige Verbindung zwischen einem traditionellen Fachwerkbau und einem barocken Palais. Architektonisch ähnelt es dem 1685 unter Heinrich Pontanus errichteten Professorenhaus.

 

40 Jahre 1000 Jahre Lingen "Ich bin als Bundespräsident heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen, den Bürgern des 1000jährigen Lingen, zu sagen: Wenn Sie Ihre Stadt erhalten, wenn Sie Ihre Stadt verschönern und wenn Sie Ihre Stadt entwickeln, dann ist das ein Vorgang, der uns alle freut, der uns allen hilft und der uns alle weiterbringt. Und damit verbinde ich meine Wünsche für die nächsten Dezennien, für die nächsten Jahrhunderte, ja für das nächste Jahrtausend, das vor Ihnen liegt."

 

Konrad Adenauer in Lingen Man befindet sich am 24. April 1955 im Wahlkampf. In Niedersachsen stehen Landtagswahlen an. In Lingen machen derweil Gerüchte die Runde. Man spricht von einem Besuch des Kanzlers. Schließlich setzt eine kurze Pressenotiz allen Gerüchten ein Ende: "Herr Dr. Adenauer wird am Freitag, dem 15. April 1955, in seiner Eigenschaft als Bundeskanzler durch die Stadt Lingen im Rathaus empfangen."

 

Das Lingener Notgeld Anfang 1917 gab es auch in Lingen erste Überlegungen zur Einführung von Notgeld. Als Vorbild wählte man sich das Notgeld der Stadt Melle. Die Durchführung übernahm der Verlag R. van Acken. Dann aber erreichte ein Brief des Regierungspräsidenten den Magistrat und verweigerte ihm die Herausgabe von Notgeld.

 

Der Name Lingen Im Jahre 975 wird Lingen erstmals erwähnt, und zwar in einer Urkunde des Kaisers Otto II. Mit dieser gab Otto dem Bischof von Osnabrück drei Höfe zurück, nämlich die Höfe „Apalderbach“, „Hesnon“ und „Liinga“. Liinga hingegen meint sicherlich Lingen.

 

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