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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
Archivalie de Monats

Konrad Adenauer in Lingen Man befindet sich am 24. April 1955 im Wahlkampf. In Niedersachsen stehen Landtagswahlen an. In Lingen machen derweil Gerüchte die Runde. Man spricht von einem Besuch des Kanzlers. Schließlich setzt eine kurze Pressenotiz allen Gerüchten ein Ende: "Herr Dr. Adenauer wird am Freitag, dem 15. April 1955, in seiner Eigenschaft als Bundeskanzler durch die Stadt Lingen im Rathaus empfangen."

 

Das Lingener Notgeld Anfang 1917 gab es auch in Lingen erste Überlegungen zur Einführung von Notgeld. Als Vorbild wählte man sich das Notgeld der Stadt Melle. Die Durchführung übernahm der Verlag R. van Acken. Dann aber erreichte ein Brief des Regierungspräsidenten den Magistrat und verweigerte ihm die Herausgabe von Notgeld.

 

Der Name Lingen Im Jahre 975 wird Lingen erstmals erwähnt, und zwar in einer Urkunde des Kaisers Otto II. Mit dieser gab Otto dem Bischof von Osnabrück drei Höfe zurück, nämlich die Höfe „Apalderbach“, „Hesnon“ und „Liinga“. Liinga hingegen meint sicherlich Lingen.

 

Die Brotkarten der Stadt Lingen Eine dauerhafte Begleiterscheinung des Ersten Weltkrieges war die enorme Knappheit an Nahrungsmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs. 1916 wurden in Lingen Fleisch- und Lebensmittelkarten eingeführt, und auf dem Marktplatz wurde eine Milchverkaufsstelle errichtet.

 

Die Anfänge der Bürgersöhne Die Anfänge der Bürgersöhne Archivalie des Monats Dezember 2014 Ende des 14. Jahrhunderts geriet die Grafschaft Tecklenburg, zu der auch Lingen gehörte, in eine schwere Krise.

 

Die Lingener Synagoge Bis 1869 sind die Lingener Juden Teil der Synagogengemeinde Freren. Als diese 1844 gegründet wird, unterstützen sie das Vorhaben. Für den Bau einer eigenen Synagoge fehlt das Geld. In Freren nutzen sie gemeinsam mit ihren Glaubensgenossen aus Freren, Lengerich, Thuine und Fürstenau einen Gebetsraum im Hause des Vorstehers Joseph Weinberg.

 

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