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Theo Lingen in Lingen Theo Lingen hieß mit bürgerlichem Namen Schmitz. Er selbst erblickte 1903 in Hannover das Licht der Welt, sein Vater aber stammte aus Lingen. Sein Großvater, der Kaufmann August Schmitz kam ursprünglich aus Fredeburg. 1835 geboren, erwarb er 1860 das Haus Am Markt 20, das heutige Café am Markt, und richtete hier eine Feinkost- und Kolonialwarenhandlung ein.

 

Die preußische Post Um 1650 hatte sich auf der Strecke Hamburg–Lingen–Zwolle–Amsterdam eine Reitpost etabliert, die sich im Laufe der Zeit als überaus profitabel erweisen sollte. Zu ihr gehörte auch eine Poststation in Lingen, die von der Posthalterfamilie zur Eyck betrieben wurde. Doch die Reitpost blieb nicht lange ohne Konkurrenz. 1702 fiel Lingen an Preußen, und Preußen bemühte sich fortan, in Lingen ein eigenes Postwesen zu etablieren.

 

Die holländisch-hamburgische Post Die Anfänge des Lingener Postwesens werden allgemeinhin in die Mitte des 16. Jahrhunderts datiert. 1554 richtete Johann von Ligne, Statthalter des Königs von Spanien in Friesland, Groningen, Drenthe und Overijssel, einen Kurierdienst zwischen Lingen, Vechta und Vörden ein, um die Korrespondenz mit Heinrich II., Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, sicherzustellen.

 

Das Kernkarftwerk Lingen Teil II Die Bauarbeiten am Kernkraftwerk Lingen begannen am 1. Oktober 1964 und dauerten keine vier Jahre. Am 31. Januar 1968, vor rund fünfzig Jahren also, wurde der Reaktor zum ersten Mal kritisch, und am 1. Juli 1968 nahm das Werk den kommerziellen Betrieb auf.

 

Das Kernkraftwerk Lingen Das geplante Werk war ein Demonstrationskraftwerk. In dem kuppelförmigen Reaktorgebäude befand sich ein Siedewasserreaktor mit insgesamt 284 Brennelementen. Das Kühlwasser wurde aus einer alten, von der Schiffahrt nicht mehr benötigten Fahrt des Dortmund-Ems-Kanals entnommen.

 

Ein Chronist der Industrialisierung Einige der interessantesten Ansichten Lingens aus dem 19. Jahrhundert stammen aus der Hand des Lithographen Friedrich Gottlieb Müller. Geboren wurde er 1816 als Sohn eines Leinenwebers im thüringischen Roda, dem heutigen Stadtroda.

 

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