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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
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Marienstraße zu Ehren der Königin von Hannover Mit Einweihung des Bahnhofes 1856 bekam die so neu entstandene Straße zu Ehren Königin Maries von Hannover den Namen Marienstraße. Die Anbindung an die Bahn brachte aber zunächst nicht den erhofften baulichen Aufschwung in der Stadt. Wie aus dem Stadtplan von 1875 zu ersehen, sind viele Grundstücke an der Marienstraße noch unbebaut.

 

Die ersten Badeanstalten in Lingen In Lingen existierten bereits Ende des 19. Jahrhunderts verschiedene Freibäder, wie die Männer- und Frauenbadeanstalt am Kanal oder die Badeanstalt an der Ems.

 

Baumeister Hans Lühn Das Lingener Bauunternehmen Lühn hat viele, die Stadt prägende Gebäude errichtet. Dies betrifft vor allem die Zeit nach dem 1. Weltkrieg bis zur Weltwirtschaftskrise 1928

 

Nur mit Geleitbrief zum Lingener Markt Der Lingener Markt als zentraler Ort der Stadt, ist vermutlich um 1225 entstanden. An seiner nordwestlichen Ecke wurde das beherrschend in den Platz hineinragende Rathaus errichtet. Außerdem ist seit 1327 die St. Walburg-Kirche nachgewiesen. Die Kirche wurde 1542 aufgrund von Bauschäden abgebrochen und mit ihrem Material die Burg verstärkt.

 

Die ältesten Mühlen in Lingen Mühlen prägten auch das Stadtbild von Lingen. Die ältesten Mühlen in Lingen waren die vor den Toren der Stadt gelegenen Wasser- und Windmühlen. Die Überlieferung der beiden nördlich der Stadt gelegenen Wassermühlen beginnt 1555. Als ein Hochwasser die obere Wassermühle zerstörte, wurde 1557 nordwestlich der Stadt als Ersatz eine Windmühle errichtet, die Ostern 1558 betriebsbereit war.

 

Gründung der Kreuzkirchengemeinde Anders als die entweder katholische oder reformierte Bevölkerung, gehörten die Preußen dem evangelisch-lutherischen Glauben an. So kam es, dass sich 1728 eine eigene evangelisch-lutherische Gemeinde gründete, die zunächst unter der Aufsicht der Regierung in Minden, später unter der der Lingener Regierung stand.

 

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