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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
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Das Kaiserliche Postamt in Lingen Lingen lag von altes her schon an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Bereits im 16. Jahrhundert ließ deshalb Kaiser Karl V. ein kaiserliches Postamt errichten, das ...

 

1927 erste Verhandlungen für ein Behördenhaus Lingen war stets Hauptort der Verwaltung, 1850-85 Amtsort des Amtes Lingen und seit 1867 Hauptort den neu gebildeten Kreises Lingen. Kreisstadt des aus den Ämtern Lingen und Freren neu gebildeten Kreises wurde man 1885. Verschiedene staatliche Ämter, so das Finanzamt oder das Katasteramt, hatten deshalb auch ihren Sitz in Lingen. Die Unterbringung erfolgte zunächst in angemieteten Räumen über die gesamte Stadt verteilt.

 

Rudersport in Lingen Mit Unterstützung des damaligen Bürgermeisters Johannes Meyer wurde das erste Ruderboot, ein Vierer, angeschafft und der Bau eines Bootsschuppens am Neuen Hafen bewilligt. In den folgenden Jahren entwickelt sich der Rudersport in Lingen stetig weiter, Höhepunkte sind stets die Wanderfahrten und natürlich jährlich durchgeführte Regatta gewesen.

 

Die Kleinbahn fuhr 48 Jahre Die Fertigstellung der Eisenbahnstrecke von Osnabrück nach Emden bedeutete für die Stadt Lingen einen wichtigen Einschnitt, war man doch damit an den überregionalen Wirtschaftsverkehr angeschlossen. Der umgebende ländliche Raum aber wurde davon wenig berührt.

 

Der Bahnhof braucht eine Zufahrtsstraße Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke wurde 1852 begonnen. Damit traten für Lingen aber neue Schwierigkeiten auf, nämlich die Anlegung des Bahnhofes. Hierfür gab es drei Entwürfe, wobei zwei dieser Vorschläge die Trasse weit vor der Stadt hätten vorbeiführen lassen.

 

Katholischer Gesellen-Verein Im Jahr 1862 bildete sich in Lingen ein „Katholischer Gesellen-Verein“, dessen Ziel es war, „die Ausbildung der Gesellen im religiösen und bürgerlichen Leben zu befördern, um sie zu tüchtigen, ehrenwerten Meistern herauszubilden.“

 

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