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Archivalie de Monats
Geschichte Lingens
Chronik der Stadt Lingen
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Die Kleinbahn fuhr 48 Jahre Die Fertigstellung der Eisenbahnstrecke von Osnabrück nach Emden bedeutete für die Stadt Lingen einen wichtigen Einschnitt, war man doch damit an den überregionalen Wirtschaftsverkehr angeschlossen. Der umgebende ländliche Raum aber wurde davon wenig berührt.

 

Der Bahnhof braucht eine Zufahrtsstraße Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke wurde 1852 begonnen. Damit traten für Lingen aber neue Schwierigkeiten auf, nämlich die Anlegung des Bahnhofes. Hierfür gab es drei Entwürfe, wobei zwei dieser Vorschläge die Trasse weit vor der Stadt hätten vorbeiführen lassen.

 

Katholischer Gesellen-Verein Im Jahr 1862 bildete sich in Lingen ein „Katholischer Gesellen-Verein“, dessen Ziel es war, „die Ausbildung der Gesellen im religiösen und bürgerlichen Leben zu befördern, um sie zu tüchtigen, ehrenwerten Meistern herauszubilden.“

 

Höhere Töchterschule Als Höhere Töchterschule oder auch als Lyzeum bezeichnete man früher eine Mädchenschule als Vorläufer des späteren Mädchengymnasiums. Die Unterrichtsziele orientierten sich...

 

Anfänge der Fischzucht in Lingen Schon im Mittelalter wurde kontrollierte Fischzucht betrieben. Diese heute als Aquakultur bezeichnete Aufzucht von Fischen, Muscheln oder Krebsen gewinnt vor allem durch die zunehmende Überfischung...

 

Königliche Kasernen an der Kaiserstrasse Die Tradition der Stadt Lingen als Garnisonsstadt reicht weiter zurück als bis ins 20. Jahrhundert. Bereits im Mittelalter und der Frühen Neuzeit war die Festung durch eine...

 

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