Zwei Festwochen im Mai 1975 bei der 1000-Jahr-Feier
Mit großer Begeisterung blickt die Stadt Lingen auf ein bedeutendes Jubiläum zurück: Vor genau 50 Jahren, im Mai 1975, feierte die Stadt ihr 1000-jähriges Bestehen mit einem festlichen Programm, das vielen Bürgerinnen und Bürgern bis heute in lebhafter Erinnerung geblieben ist.
Bürgermeister und Stadtverwaltung waren Befehlsempfänger der Militärregierung
Lingen im Frühjahr 1945: Unter der Kontrolle der britischen Militärregierung
Mit dem Einmarsch der britischen Truppen und der Kapitulation der Wehrmacht begann für die Stadt Lingen eine neue Zeitrechnung. Die Militärregierung übernahm bereits Anfang April 1945 die vollständige Kontrolle über die Verwaltung.
Das Kriegsende in Lingen Anfang April 1945
April 1945: Als der Krieg nach Lingen kam.
Drei Tage lang tobten im Herzen Lingens schwere Kämpfe. Britische Truppen stießen Anfang April 1945 auf erbitterten Widerstand.
Eine Kirche als Heimat der Heimatlosen
Eine Kirche als Heimat der Heimatlosen
Die serbisch-orthodoxe Gemeinde in Lingen und ihr außergewöhnlicher Kirchenbau.
Über 560 Bomben brachten Tod und Zerstörung
Blick ins Archiv des Monats Februar / Schwerster Luftangriff auf Lingen im 2. Weltkrieg im Februar 1944
Die Meyknechtsche Armenstiftung
Die Familie Meyknecht gehörte im 17. und frühen 18. Jahrhundert zu den führenden Familien in Lingen.
Der Lingener Gartenbauverein
Am 1. November 1891 fanden sich Gärtner und Gartenfreunde in der Gaststätte Becker ein, um einen Gartenbauverein für Lingen und das Lingener Umland zu gründen.
Brögbern
Brögbern entwickelte sich aus einem Hof, der als Vorwerk des Landesherrn der Versorgung der Lingener Burg diente (heute Hof Tyding). Die Abgaben gehörten 1467 dem Grafen von Tecklenburg.
Vom Bürgermeisterhaus zur Kulturvilla
Die Geschichte des Lingener Bürgermeisterhauses beginnt ausgerechnet im Krisenjahr 1923. Anfang des Jahres setzte eine Hyperinflation ein, in deren Folge weite Teile der Wirtschaft zusammenbrachen. Erst mit der Einführung der Rentenmark am 15. November konnte die Inflation wieder eingedämmt werden.
Clusorth-Bramhar
Clusorth-Bramhar entstand am Ostrand des Ochsenbruchs, eines im 19. Jahrhundert kultivierten Niedermoors, das sich von Lingen bis nach Teglingen erstreckte. Die wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten des Ochsenbruchs waren beschränkt, er begünstigte aber insbesondere die Zucht von Gänsen und das Fangen von Enten.









