Die Entstehung der Sturmstraße

Die Entstehung der Sturmstraße

Am 1. Juni 1927 wurde Lingen von einer schweren Wirbelsturmkatastrophe heimgesucht. Es heisst, dass der Sturm so sehr tobte, dass er eine Schneise der Verwüstung vom Wall bis in die Innenstadt zog.

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Lingener Apotheken

Lingener Apotheken

Erste Hinweise auf eine Apotheke in Lingen stammen aus oranischer Zeit. Der wohl aus den Niederlanden stammende Lambertus Bannier legte in den 1730er Jahren seinen Bürgereid ab und trat zunächst als „Apteker“, später aber als Stadtsekretär in Erscheinung. Sein Nachfolger war der reformierte „Apothecarius“ Franciscus Hugo.

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Streik!

Streik!

Im Zuge der Industrialisierung nutzten die Arbeiter zunehmend Streiks als Mittel, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Bald entstanden die ersten Gewerkschaften. Bekämpft wurden sie von den Unternehmern, aber auch vom Staat, der immer wieder versuchte, Streiks für illegal zu erklären.

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Die Ehre der Jungfer Hotze

Die Ehre der Jungfer Hotze

Die Ehre der Jungfer Hotze. Anna Elisabeth Hotze, die zeit ihres Lebens unverheiratet geblieben war und deshalb gemeinhin Jungfer Hotze genannt wurde. Wir fälschlicher Weise der Hexerei bezichtigt und währt sich dagegen…

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In wilder Ehe

In wilder Ehe

Auf dem Hinterhof des Amtsgerichts (Haus Danckelmann) stand im 19. Jahrhundert ein Gefangenenhaus. Anhand von Gefangenenlisten lassen sich dort zwischen 1853 und 1860 fast dreihundert Insassen nachweisen. Die meisten sind Männer. Doch es gibt auch Ausnahmen.

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Der Bahnhof Elbergen

Der Bahnhof Elbergen

Bereits seit 1856 lag Elbergen an Bahngleisen, hatte aber zunächst keinen eigenen Bahnhof. Der Zug hielt in Leschede und Lingen, nicht aber in Elbergen. Die Gemeinde Elbergen wollte das ändern.

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Neujahrsbräuche

Neujahrsbräuche

Neujahrstage sind Kuchentage. Im Osnabrücker Land nannte man den Kuchen „Piepkoken“, in der Grafschaft Bentheim „Schohsollen“. Im Emsland war es der „Naijoarskouken“.

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Die Lingener Antiatomkraftbewegung

Die Lingener Antiatomkraftbewegung

. Die verschiedenen Initiativen schlossen sich schließlich zu den „Bürgerinitiativen Emsland gegen Atomanlagen“ (BEGA) zusammen. Ende 1979 sammelten sie über 18.000 Einsprüche gegen das neue Kernkraftwerk. Am 14. Juni 1980 fand in Lingen mit 3000 (laut Polizei) bis 8000 (laut Veranstalter) Teilnehmern die erste größere Demonstration gegen den Bau des Kernkraftwerks Emsland statt.

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Das Kernkraftwerk Emsland

Das Kernkraftwerk Emsland

Archivalie des Monats November 2022 von Dr. Mirko Crabus Das Kernkraftwerk Lingen ging im Januar 1977 wegen Problemen an den Dampfumformern vorläufig vom Netz. Anfang 1979 fiel die Entscheidung, den nuklearen Teil der Anlage endgültig stillzulegen. Pläne für ein...

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Die Sage vom Klatterjan

Die Sage vom Klatterjan

Archivalie des Monats Oktober 2022 von Dr. Mirko CrabusEinst spukte ein Geist auf dem Lingener Universitätsplatz: der Klatterjan. 1892 berichtete J. Jacobs im Lingenschen Wochenblatt über ihn. Lange habe Jacobs vergeblich nach Lingener Sagen gesucht, bis er in der...

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