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SUMMARY:Memento mori – Von Sterben und Tod früher und heute
DESCRIPTION:Memento mori: Bedenke\, dass Du sterben musst! Der Tod begleitet den Menschen als Konstante seit jeher – allerdings hat sich der Umgang mit diesem unvermeidbaren Faktum im Lauf der Zeit immer wieder stark gewandelt. Heute wird vielfach eine „Individualisierung“ oder „Privatisierung“ des Todes attestiert. Das Ableben eines Menschen ist zu einem Ereignis der Kernfamilie oder gar des Einzelindividuums geworden. Viele erfahren das Sterben vollkommen allein – in Krankenhäusern\, Pflegeheimen oder Hospizen. Gepaart ist dieses Phänomen auch mit einer Verdrängung des Todes aus dem gesellschaftlichen Leben. Nicht mehr in der Gemeinschaft wird gestorben\, sondern in bestimmten Einrichtungen\, die dem alltäglichen Leben weitestgehend entzogen sind. Bestattungsunternehmen kümmern sich dann um die irdischen Überreste der Verstorbenen – von der Traueranzeige über die Verwaltungsangelegenheiten bis hin zur eigentlichen Bestattung. Dass hier eine grundlegende Veränderung stattgefunden hat\, wird uns allerdings nur wirklich bewusst vor dem Hintergrund\, dass es früher einmal anders war… Dieser fundamentale Wandel in der Sterbe- und Bestattungskultur ist ein langer Prozess\, der sich seit gut 250 Jahren vollzieht.\nReferent: Dr. Christof Spannhoff (Museumsleiter)\nEintritt: 6\,- €\, Heimatvereinsmitglieder 5\,- €
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DESCRIPTION:Memento mori: Bedenke\, dass Du sterben musst! Der Tod begleitet den Menschen als Konstante seit jeher – allerdings hat sich der Umgang mit diesem unvermeidbaren Faktum im Lauf der Zeit immer wieder stark gewandelt. Heute wird vielfach eine „Individualisierung“ oder „Privatisierung“ des Todes attestiert. Das Ableben eines Menschen ist zu einem Ereignis der Kernfamilie oder gar des Einzelindividuums geworden. Viele erfahren das Sterben vollkommen allein – in Krankenhäusern\, Pflegeheimen oder Hospizen. Gepaart ist dieses Phänomen auch mit einer Verdrängung des Todes aus dem gesellschaftlichen Leben. Nicht mehr in der Gemeinschaft wird gestorben\, sondern in bestimmten Einrichtungen\, die dem alltäglichen Leben weitestgehend entzogen sind. Bestattungsunternehmen kümmern sich dann um die irdischen Überreste der Verstorbenen – von der Traueranzeige über die Verwaltungsangelegenheiten bis hin zur eigentlichen Bestattung. Dass hier eine grundlegende Veränderung stattgefunden hat\, wird uns allerdings nur wirklich bewusst vor dem Hintergrund\, dass es früher einmal anders war… Dieser fundamentale Wandel in der Sterbe- und Bestattungskultur ist ein langer Prozess\, der sich seit gut 250 Jahren vollzieht.\nReferent: Dr. Christof Spannhoff (Museumsleiter)\nEintritt: 6\,- €\, Heimatvereinsmitglieder 5\,- €
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SUMMARY:Japan – ein Reisevortrag“
DESCRIPTION:Foto-Reportage mit Ulli Brinker \nJapan ist so unglaublich vielschichtig und vielseitig\, dass es nahezu unmöglich ist\, all seine Facetten in einem Vortrag zu präsentieren. Nichtsdestotrotz stellt dieser reich bebilderte Vortrag einer der schönsten Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Höhepunkte vor und gibt Einblicke in die faszinierende Geschichte und Kultur des Landes und seiner Menschen. Auf über 1800 Kilometer haben wir die ganze Bandbreite an öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln genutzt. Das wichtigste Fortbewegungsmittel waren aber die Füße. 10 bis 16 Kilometer war das tägliche Laufpensum\, auf dem wir alle Stationen ausführlich erkunden konnten.\nReferenten: Ulli Brinker\, Lucas Brinker\nDer Eintritt ist frei\, keine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Adventliche Vortragsveranstaltung der Familienforscher: Wo stand die erste Kirche?
DESCRIPTION:Die adventliche Vortragsveranstaltung des Arbeitskreises der Lingener Familienforscher findet in der Gaststätte Timmer in Altenlingen statt. Geboten wird ein  fachlicher Vortrag zum Thema: Wo stand die erste Kirche? Wie das Christentum nach Lingen kam. Abgesehen von der Burgkapelle hatte Lingen im 16. Jahrhundert drei Kirchen. Welche davon die älteste ist\, wurde bisher kontrovers diskutiert. Schuld daran ist die schlechte Quellenlage für die Zeit des Mittelalters. Ausgehend von Beobachtungen in Westfalen geht der Referent\, Dr. Christof Spannhoff\, Leiter des Emslandmuseums\, auf Spurensuche: Wie kam das Christentum nach Lingen? Und lässt sich durch Vergleiche die frühe Kirchengeschichte erhellen? Anschließend besteht beim gemeinsamen Abendessen Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Wir bitten wir um verbindliche Anmeldung per email an genealogie@heimatverein-lingen.de
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LOCATION:Gasthaus Timmer\, Forstweg 47\, Lingen\, 49808\, Deutschland
CATEGORIES:Familienforscher
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