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SUMMARY:1050 Jahre Lingen: Wanderung von Altenlingen nach Lingen
DESCRIPTION:Wanderführung: Dr. Andreas Eiynck \nDer Ort Lingen\, der in der Urkunde von 975 erstmals genannt wird\, ist nicht die heutige Stadt Lingen\, sondern das spätere Dorf Altenlingen. Bei einer Wanderung begeben wir uns auf die Spurensuche nach dem Oberhof und dem alten Dorf Altenlingen\, suchen nach dem Standort einer alten Kirche und dem ersten Herrensitz in Beversundern. Wir verfolgen den Emslauf im Wandel der Zeit und betrachten das Landschaftsbild im Emstal vor 1050 Jahren. Schließlich folgt unser Weg der Verlegung des Ortes von Altenlingen zum heutigen Lingener Stadtkern.\nFür die Teilnahme ist eine gute Wanderkondition erforderlich. Länge: ca. 8 Kilometer\, festes Schuhwerk ist erforderlich.\nAnmeldung bei Frau Hanni Rickling\,\nEmail: j.rickling@dg-email.de oder Tel. 0591 62500\nBitte organisieren sie den Transfer vom/zum Startpunkt privat\, es wird kein Bus eingesetzt.\nStart: 15.00 Uhr am Glockenturm in Altenlingen\, Endpunkt: Marktplatz in Lingen
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SUMMARY:Fahrt zum Textilmuseum Nordhorn und Kloster Frenswegen
DESCRIPTION:Wir starten um 13.30 Uhr zum Stadtmuseum Nordhorn im NINO-Hochbau. Im Rahmen einer Führung erleben wir dort eine Reise durch die abwechslungsreiche Geschichte der „großen Drei“ NINO\, Povel und Rawe mit Besuch im Dressing Room. Auf einer Fläche von mehr als 1.200 Quadratmetern zeigt das Museum die große Textil- und Modegeschichte Nordhorns. Zu Beginn der 1960er Jahre zählten die großen Textilbetriebe der Stadt – NINO\, Povel und Rawe – noch 13.000 Mitarbeiter\, die Jahr für Jahr Millionen Meter Stoff produzierten. Eine Zeit\, in der insbesondere das Unternehmen NINO in die „Champions League“ der europäischen Textilindustrie aufstieg. Wie viele andere in Westeuropa ansässige Textilfabriken mussten auch NINO\, Povel und Rawe den Verwerfungen der in den 1970er Jahren einsetzenden Globalisierung Tribut zollen. Im Sommer 2001 stellte mit Rawe die letzte der einst „Großen Drei“ Nordhorner Textilfabriken die Produktion ein.\nAnschließend geht es zum Kloster Frenswegen\, wo wir zunächst mit Kaffee und Kuchen im Café am Kloster empfangen werden.\nNach der Kaffeepause erfahren wir im Rahmen einer einstündigen Führung einiges zur Geschichte des einstigen Augustiner Chorherrenstift Stankt Marienwolde. Die Gründung des Klosters Frenswegen durch Augustiner Chorherren geht auf das Jahr 1394 zurück. Nach einer bewegten Geschichte wurde das Kloster in der napoleonischen Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts aufgelöst. 1974 wurde die Stiftung Kloster Frenswegen gegründet\, um das aus dem Mittelalter stammende Gebäude mit neuem Leben zu füllen.\nKosten: 35 € für Mitglieder\, 39 € für Nichtmitglieder\nAnsprechpartner: Hanni Rickling und Lisa Lüken\nEine Anmeldung ist erforderlich bei\nHanni Rickling\, Stieglitzweg 6\, 49808 Lingen\,\nEmail: j.rickling@dg-email.de oder Tel. 0591/62500
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SUMMARY:Vortrag des Stadtarchivs: „Lingen seit 1975“
DESCRIPTION:Durch die Gemeindereform stark angewachsen\, entwickelt sich Lingen zunehmend zu einem wichtigen Industriestandort. Es entsteht der Industriepark Süd\, und auf das alte Kernkraftwerk Lingen folgt 1988 das Kernkraftwerk Emsland. Angesichts eines gestiegenen Umweltbewusstseins stoßen diese Entwicklungen aber auch auf Kritik. Kontrovers diskutiert werden auch die Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt\, allen voran die Tiefgarage unter dem Marktplatz. Der Theaterbau 1977 sowie die Eröffnung des Campus der Hochschule Osnabrück 2012 und der EmslandArena 2013 festigen derweil den Ruf Lingens als regionale Kulturmetropole. \nReferent: Dr. Mirko Crabus\nDer Eintritt ist frei. Anmeldung ist nicht erforderlich.
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LOCATION:Professorenhaus\, Universitätsplatz 5\, Lingen\, Niedersachsen\, 49808\, Deutschland
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